Für FIFA 22: EA Sports activities verliert weitere wichtige Lizenzen

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Für FIFA 22: EA Sports activities verliert weitere wichtige Lizenzen



Nächster Rückschlag für EA Sports activities: Nachdem man in den vergangenen beiden Jahren bereits die Rechte für die Serie-A-Groups Juventus Turin und AS Rom verloren hatte, die in Folge mit Fantasienamen im Spiel integriert wurden (Piemonte Calcio und Roma FC), kommen nun die nächste Serie-A-Vertreter hinzu: Wie GamePro berichtet, wird ab FIFA 22 Atalanta Bergamo nicht mehr unter seinem echten Namen geführt werden – ab FIFA 23 wird dann offenbar auch der SSC Neapel dazukommen.Dies hat wie in den Vorjahren den Grund, dass die Groups eine exklusive Partnerschaft mit Konami und deren Fußball-Reihe PES eingegangen sind. Wer mit den genannten italienischen Groups mit echtem Vereinsnamen spielen will, muss aber der nächsten Saison additionally auf die FIFA-Konkurrenz umsteigen.
FIFA-Reihe: Verliert EA in den nächsten Jahren weitere Lizenzen?
FIFA-Gamer müssen im nächsten Jahr auf den Authentic-Namen von Atalanta Bergamo mit EM-Shootingstar Robin Gosens verzichten.Foto: Jonathan Moscrop/CSM through ZUMA Wire/dpaNichtsdestotrotz sind die Lizenzen, die Konami erworben hat, im Vergleich zur FIFA-Reihe sehr gering, besitzt EA doch weiterhin die Rechte an quick allen wichtigen Ligen des Weltfußballs. Trotzdem lässt sich aus den Schritten eine Strategie ableiten, die PES-Lizenz-Supervisor David Monk in einem Interview auch bestätigte.Demzufolge will Konami mit den Groups eine enge Verbindung aufbauen, von der neben den Entwicklern und den Groups auch die Followers der Mannschaften profitieren sollen. Wer PES kauft, erhält für die jeweiligen Groups auch die originalen Namen, Trikots, Stadien und Gesänge. Gerade für Followers der Mannschaften auf jeden Fall ein Kaufargument für die Professional-Evo-Reihe.Bisher liegt der Fokus wie erwähnt vor allem aus Groups der Serie A – dabei soll es Monk zufolge aber nicht bleiben. Man fahre eine “internationale” Strategie, bei der man immer wieder an bestimmte Mannschaften herantreten werde, um eine Kooperation auszuhandeln. Auf FIFA-Zocker könnten in den nächsten Jahre folglich einige weitere Lizenzverluste zukommen.



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